Gutsanlage Nehringen
Über dieses Denkmal
Nehringen, 1387 erstmals erwähnt, war im Mittelalter Grenzort an einer Furt durch die Trebel, die Pommern und Mecklenburg voneinander trennte. Das Gutshaus wurde 1714 über einem älteren Keller erbaut. Vor dem Gutshaus stehen beidseitig eines Rondells Kavaliershäuser. Das schwedisch-barocke Gutshaus mit den Kavaliershäusern, der Park mit einem alten Grenzturm (13. Jh.), die Wirtschaftsgebäude und die barocke St.-Andreas-Kirche bilden ein beeindruckendes historisches Ensemble.
Programm
Führungen Gutsanlage und St. Andreas-Kirche
Zeiten
Die schwedisch-barocke Gestaltung des Ortskerns mit Gutsanlage um das Rondell, der beeindruckenden, barocken St. Andreas Kirche mit Memelorgel und der Dorfstraße mit den restaurierten Katenhäusern beidseitig bilden ein idyllisches Ensemble. Im Park der Gutsanlage steht ein Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert, der zur Verteidigung der Grenze nach Mecklenburg an der strategisch wichtigen Furt durch den Grenzfluss Trebel diente.
Hinweise
Treffpunkt für die Führungen: In der Ortsmitte am Rondell
Parkplätze: Am Rondell
Kaffee und Kuchen: Vor dem Gutshaus am Rondell