Columbarium St. Marien
Über dieses Denkmal
Die Kirche wurde im September 1925 gegründet und im September 1926 bezogen. Nach einer Schließung 1950 wegen Einsturzgefahr folgten Sanierung und liturgische Neugestaltung. 1951 wurde die Kirche erneut eingesegnet. Wichtige Baumaßnahmen waren neue Fenster von Prof. Fünders (1959), der Bau des Glockenturms (1969/70), der Einbau einer „Stahlhut“-Orgel (1986) sowie Sanierungen 1997/98. Nach Entwidmung 2017 entstand bis 2020 ein Columbarium.
Programm
Kunstausstellung zum Tag des offenen Denkmals: Künstlerin Alexandra Reichenberg, Jahrgang 1973, geboren in Würselen, Erzieherin, pädagogische Kunsttherapeutin und Autorin, arbeitet schwerpunktmäßig im pädagogischen Bereich und für pädagogische Fachzeitschriften. Papierfundstücke unterschiedlichster Art (wie Fotos, Postkarten oder Tapeten) in Kombination mit Farben, Bienenwachs, Blattgold und weiteren Materialien bilden die Grundlage der Collagen von Alexandra Reichenberg. Ihre Arbeiten spielen bewusst mit der Spannung zwischen alt und neu, bildhaft und abstrakt, hell und dunkel. Sie erzählen Geschichten und regen dazu an, in Bildwelten einzutauchen. Die zumeist kleinformatigen Kunstwerke sind jedes für sich ein abgeschlossenens Schatzkästchen, welches zum näheren und ganz bewussten Betrachten einlädt.

