Kirche Grumbach
Über dieses Denkmal
Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche bei einem Umbau in den Jahren 1609/10. Das Innere wird von einer frühen barocken Kassettendecke beherrscht. Die 96 Tafeln wurden Anfang des 17. Jhs. durch Simon und Christoph Tümmel aus Freiberg gemalt. Die Anfänge der Grumbacher Kirche liegen im Dunkeln. Die Fluraufteilung und geografische Lage der Kirche und des Pfarrgutes lassen aber vermuten, dass die Kirchengründung im Zuge der Ortsanlage im letzten Drittel des 12. Jhs. erfolgte. Das älteste Bauteil der Kirche ist das romanische Türgewände des Haupteingangs. Im frühen 17. Jh. erfolgte eine umfassende bauliche Erweiterung der Kirche.
Programm
• Um 9:30 Uhr findet ein Jazzgottesdienst statt. • Anschließend ist die Kirche zur Besichtigung geöffnet, es finden Orgelführungen statt und Orgel-Wein wird verkauft. • Um 17:00 Uhr gestaltet Ursula Kurze ein musikalisch-literarisches Porträt zu Kurt Tucholsky. Sie liest aus dem Werk, erzählt aus dem Leben des Dichters und singt Gedichte in eigenen Vertonungen (Dauer: ca. eine Stunde)


