Sakralbauten
Denkmalkategorie

Feldsteinkirche Ankershagen

Über dieses Denkmal

Frühgotische Feldsteinkirche, geweiht 1266 durch den Bischof zu Havelberg, im Chorraum Deckenfresko aus dem frühen 13. Jh., außergewöhnliches zweischiffiges Langhaus und Fresken aus dem 15. Jh., Außenwandmalerei ca. 15. Jh., mittelalterlicher Korpus am Kruzifix, Taufe aus der Zeit der Renaissance, Lütkemüller-Orgel von 1875. Restaurierung der Kirche 2013-2015 und folgende.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Am Tag des offenen Denkmals findet um 14 Uhr eine Kirchenführung statt. Besucherinnen und Besucher erfahren Wissenswertes über die Radwegekirche, ihre außergewohnlichen mittelalterlichen Fresken und den Stand ihrer Restaurierung. Außerdem kann ausschließlich im Rahmen der Führung das einzigartige Außenwandfresko besichtigt werden, das sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Die Kirche Ankershagen ist als Radwegekirche mit Rastplatz und Bücherstube ganztägig geöffnet und kann auch individuell besichtigt werden. Das Bistro mit Gartenbereich im gegenüberliegenden Heinrich-Schliemann-Museum bietet einfache Speisen, Kaffee, Kuchen, Eis und andere Erfrischungen an.