Sakralbauten
Denkmalkategorie

Fischerkirche

Über dieses Denkmal

Die kleine, ganz aus Holz bestehende denkmalgeschützte Kirche passt sich harmonisch in die Landschaft des Darß ein. Das Rohrdach, der einen Kirchturm andeutende Dachreiter, der Glockenstuhl mit den zwei Glocken auf dem benachbarten Friedhof machen die Kirche zu einem Kleinod. Das Tonnengewölbe erzeugt eine wunderbare Akustik. Die Kirche wird daher häufig für Konzerte genutzt. Die Innenausstattung mit der im Altarbereich eingebauten kleinen Orgel ist schlicht und dennoch stimmungsvoll. Der Entwurf erfolgte 1934 durch die Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger aus Hamburg. Nach der Grundsteinlegung im Oktober 1934 wird sie in wenigen Monaten von Darßer Handwerkern erbaut. Am 31. März 1935 fand die Weihe der Kirche statt. 1991 erhält die Kirche eine kleine Orgel. Sie ist das Meisterstück des Orgelbauers Andreas Arnold und wird von der Firma Nußbücker in Plau am See gebaut.

Programm

Kirchenführungen, Orgelkonzerte, Kaffee und Kuchen.