Sakralbauten
Denkmalkategorie

Klosterkirche Mariä Himmelfahrt

Über dieses Denkmal

Die 1248 vollendeten spätromanischen Gebäudeteile (Chor, Polygonalapsis, Flankentürme) vereinigen Elemente der ober- und der niederrheinischen Romanik mit gotischen Einflüssen. Der Bau wurde im 18. Jh. durch Anbauten zur größten unverändert erhaltenen barocken Klosteranlage des Landes erweitert. Noch heute sind aufwändige Stuckarbeiten und reiche Kirchenausstattung erhalten. Die 1777-79 errichtete Matthäus-Heilmann-Orgel ist zudem eine der wenigen fast original erhaltenen Barockorgeln im Bistum Mainz.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Regelmäßige Führungen während der Öffnungszeiten.