Museum im Ritterhaus
Über dieses Denkmal
Das Gebäude des heutigen Museums im Ritterhaus war ab 1803 Sitz der Ortenauer Reichsritterschaft. Nach deren Auflösung im Jahr 1806 wurde es zunächst zu Wohnzwecken genutzt und ab 1822 als Verwaltungssitz verwendet, unter anderem als Justizgebäude. 1958 erwarb die Stadt das Anwesen für verschiedene Abteilungen der Stadtverwaltung. Bereits 1959 wurde dort zudem ein Heimatmuseum eröffnet. Zwischen 1985 und 1989 erfolgte eine umfassende Sanierung, bei der das Gebäude vollständig für die Nutzung als Museum und Stadtarchiv umgestaltet wurde. Das Bauwerk dokumentiert damit verschiedene historische Nutzungsphasen vom Adelssitz bis zum öffentlichen Kulturgebäude.
Programm
Das denkmalgeschützte Haus kann im Rahmen des Tags des offenen Denkmals eigenständig besichtigt werden.


