Namen-Jesu-Kirche
Über dieses Denkmal
Die Kirche wurde 1686 für die Jesuiten in Bonn erbaut und visualisiert den architektonischen Wandel über die Jahrtausende. Umbrüche der Theologie und des Weltbilds im Laufe der Zeit werden an ihr deutlich. Seit 2012 ist sie die Kathedrale des Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland und wird durch die Stiftung Namen-Jesu-Kirche betreut. In der Jesuitengruft unter der Kirche befindet sich heute ein Urnenfriedhof.
Programm
Die Kirche ist von 11:30 Uhr – 17:30 Uhr frei zu besichtigen. Zusätzlich werden jeweils 20-minütige musikalische Impulse zur vollen Stunde starten. Während des Tages finden drei Kurzführungen statt: 12:30 Uhr – 12:50 Uhr 14:30 Uhr – 14:50 Uhr 16:30 Uhr – 16:50 Uhr Um 18 Uhr findet eine festliche Lichtvesper und eine Eucharistiefeier statt. Menschen sind unabhängig von ihrer Konfession zu allem eingeladen.
Orgelzyklus Missa sine Nomine
Beginn
Der Orgelzyklus Missa sine Nomine der Künstlerin Stephanie Troscheit lädt dazu ein, im Wechsel aus Stille und Musik anhand klassischer Strukturen Neues zu entdecken. Das Ganze vor der einmaligen Kulisse der Bonner Namen-Jesu-Kirche.
Hinweise
Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit an der Kirche wird gebeten.
Kirchenführung „Geschichte wird lebendig“
Beginn
Die Namen-Jesu-Kirche verständlich und lebendig erklärt.

