Maxkirche
Über dieses Denkmal
Die ehemalige Klosterkirche (Franziskaner) stammt von 1737. Sie hat ein spätgotisches bronzenes Adlerpult und den ältesten Orgelprospekt Düsseldorfs (1753 gebaut von Christian Ludwig König, 2011 überholt vom Orgelbau Klais, Bonn). Das Chorgestühl, die Kanzel und die Heiligenstatuen stammen aus dem 18. Jh. Das Altargemälde ist vom Kapuzinerpater Damian, der am Hofe Jan Wellems wirkte und die historische Stuckdecke unter der Orgelempore symbolisiert die franziskanische Predigt und Beichte.
Programm
Das Neander-Consort: Renaissancemusik für Gamben
Zeiten
Es musiziert das Neander-Consort: Gudrun Fuß, Diskantgambe; Martin Ingenhütt, Tenorgambe; Francesco Savignano, Baßgambe. Gespielt werden Fantasien von Orlando Gibons und Pavanen von Thomas Lupo.
Wie kommt der Wind in die Pfeife?
Zeiten
Orgelführung an der Klais-König-Orgel (1753/2011) der Maxkirche Düsseldorf: Die Maxkirche birgt den ältesten Orgelprospekt der Landeshauptstadt. Wo einst Napoleon einmarschierte und Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann musizierten, kann man noch heute die Bälge treten und in die Tasten greifen. Markus Belmann gibt einen interessanten Einblick in die wechselvolle Geschichte und Funktion dieses Instrumentes. Beim musikalischen Abschluss werden schließlich alle Register gezogen.


