Essen-Margarethenhöhe
Über dieses Denkmal
Als erste Gartenstadt Deutschlands 1906 von Margarethe Krupp gestiftet und ab 1908 von Georg Metzendorf erbaut. Die Margarethenhöhe ist keine Kruppsche Werks- oder Arbeitersiedlung und alle Essener Bürger-/innen können dort wohnen. Die Siedlung bietet ein in sich geschlossenes Bild, da Metzendorf für die komplette Planung, wie für Straßen und Grünanlagen, verantwortlich war. In mehreren Bauabschnitten bis 1938 fertiggestellt, steht die Margarethenhöhe seit 1987 in weiten Teilen unter Denkmalschutz.
Programm
Gartenstadt Margarethenhöhe
Beginn
Führung durch die Gartenstadt mit Augenmerk auf die damals beispielhafte Infrastruktur aus Wohnen und Erholung in den Gärten und dem umgebenden Waldpark.
Hinweise
Treffpunkt zur Führung am Eingang zur Margarethenhöhe: Am Brückenkopf 8. ÖPNV: Stadtbahnline U17, Haltestelle Halbe Höhe.


