Sakralbauten
Denkmalkategorie

St.-Maria-zur-Höhe-Kirche

Über dieses Denkmal

Als eine der ältesten Hallenkirchen Westfalens wurde das Gebäude um 1220/30 erbaut. Fast vollständig erhaltene romanische Wand- und Deckenmalereien weisen direkt auf byzantinische Vorbilder hin, so der Engelreigen im Hauptchor. Seit dem Mittelalter besitzt die Kirche ein Scheibenkreuz mit acht geschnitzten Medaillons zur Passionsgeschichte Christi. Die modernen Fenster hat Jochem Poensgen geschaffen.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Durchgängige Führungen durch die Kirche; Sonderführung zum historischen Dachstuhl; Porzellanmalkurs passend zum Atelier in der Kirche: Eine Besonderheit sind die zahlreichen Phoenix-Darstellungen in der Innenraumgestaltung. Passend dazu befindet sich ein Porzellanmalkurs in Vorbereitung, bei dem der Phoenix als künstlerisches Leitmotiv aufgegriffen wird.

Hinweise


Der Zugang zum Dachstuhl ist nicht barrierefrei.