Museum am Strom im ehem. Elektrizitätswerk
Über dieses Denkmal
1898 erbautes Elektrizitätswerk in neugotischen Formen, das 1928 stillgelegt wurde. 1996-98 wurde das Werk zum historischen Museum umgestaltet. Heute werden Dauerausstellungen zu Hildegard von Bingen, Rheinromantik, Römerzeit und der Stadtgeschichte gezeigt, zusätzlich Sonderausstellungen zu regionalen Themen. Es gibt außerdem den sogenannten Hildegarten.
Programm
Der Eintritt in das Museum ist frei. Von 11:00 bis 12:00 Uhr lädt eine sachkundige Führung zur Erkundung der stadtgeschichtlichen Ausstellung des Museums ein.
Bingen – ein Brückenschlag durch zwei Jahrtausende
Beginn
Vier Brücken an vier unterschiedlichen Standorten an Rhein und Nahe stehen für eine funktionierende Infrastruktur und dokumentieren die verkehrsgeschichtliche Lage Bingens, die die Entwicklung der Stadt bestimmte. Brücken-Modelle führen zu Originalobjekten aus zwei Jahrtausenden: Die Römer-Abteilung stellt das Leben im antiken Bingium vor. Der Mittelalter-Bereich zeigt Handel und Wandel in der Hafenstadt. Das neuzeitliche Bingen wird durch technische Errungenschaften des 19. Jhs. vorgestellt.

