Schlösser & Burgen
Burgruine Wernerseck
Über dieses Denkmal
Die Grenzfeste mit Vor- und Hauptburg wurde ab 1401 errichtet; Bauherr war der Kurtrierer Erzbischof Werner von Falkenstein. Seit dem 16. Jahrhundert ist die Burg verfallen; seit 1963 ist sie im Besitz der Ortsgemeinde Ochtendung. Von der fünfeckigen Hauptburg sind heute noch drei runde Schalentürme und der viergeschossige Bergfried erhalten. Die Burgruine wurden in den letzten 20 Jahren abschnittsweise grundlegend und substanzsichernd instandgesetzt.
Denkmal, dem die DSD helfen konnte
Programm
Führungen mit Besichtigung des Bergfrieds um 11:00, 12:30, 14:00 und 15:30 Uhr.
Hinweise
Die Burg kann nicht mit dem PKW angefahren werden. Parkmöglichkeiten finden sich am Wankelburgweg in Plaidt, unter der Autobahn – von dort ca. 20 min. Fußweg zur Burg.


