Sakralbauten
Friedenskirche
Über dieses Denkmal
Die Kirche war 1645 Ort der Unterzeichnung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda nach dem 30-jahrigen Krieg zwischen dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. und dem schwedischen General Lennart Torstensson. Ab 1645 fand der der Wiederaufbau der durch die schwedischen Truppen zerstörten Kirche im Auftrag des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. statt. 1884-85 wurde sie im neogotischen Stil unter dem Architekten K. R. Weissbach umgebaut.
Programm
Nach dem Gottesdienst steht die Kirche allen interessierten Besuchern offen, auch eine Turmbesteigung ist möglich. Ab 15 Uhr wird im idyllischen Kirchgarten hinter der Kirche Kaffee und Kuchen angeboten

