Wohnbau & Siedlungen
Martin-Buber-Haus
Über dieses Denkmal
Das Gebäude wurde 1868–1869 für den großherzoglichen Kreisarzt Dr. Scotti errichtet. Von 1916 bis 1938 war es Wohnhaus des jüdischen Philosophen Martin Buber und seiner Frau Paula Buber, die unter dem Pseudonym Georg Munk schrieb. Heute dient es als Gedenkstätte. Seit 1976 steht es unter Denkmalschutz, seit 1979 ist es Sitz des ICCJ. 2006 wurde eine Plakette „Literaturland Hessen“ angebracht.
Programm
Im Haus lädt eine deutschsprachige Dauerausstellung dazu ein, Leben und Werk des Religionsphilosophen Martin Buber kennenzulernen.
Hinweise
Das Gebäude ist nicht barrierefrei.
