Jagdschlößle Schnaitheim
Über dieses Denkmal
Das als Wasserschloss bezeichnete Rittergut wurde 1426 erstmals erwähnt. Zur Anlage gehörten damals ein Bergfried, ein Wohngebäude und eine Mauer. Nach mehrfachen Umbauten erhielt das Schloss um 1550 durch Ludwig Schertlin seine heutige Gestalt mit vier Ecktürmen. Ab 1665 war es württembergisch und Sitz der Oberforstmeister, von 1681 bis 1685 zudem Obervogtei. Seit 1864 wurde das Gebäude unter anderem als Schule genutzt. Heute beherbergt es die ökumenische Sozialstation Heidenheimer Land, verschiedene Vereine und die Galerie im Schlössle.
Programm
Die Geschichte des Hauses von 1426 bis heute wird vorgestellt. Im Galerieraum des Jagdschlössles zeigt der Verein zudem die Ausstellung „Damals in Alt Schnaitheim – Farbe machts möglich“ mit Bildern von Peter Theilacker. Führungen werden nach Bedarf angeboten.
