Schlösser & Burgen
Denkmalkategorie

Viehhaus des ehemaligen Ritterguts Schleppenburg

Über dieses Denkmal

Ein über 400 Jahre altes Kleinod ist das Viehhaus des ehemaligen Ritterguts Schleppenburg (erstmalig benannt 1284). Das historische, denkmalgeschützte Fachwerkgebäude wurde urschrünglich als Stallung des Guts um 1594 errichtet. 1663 erwarb es der Fürstbischof von Osnabrück, Ernst August, der damals mit seiner Frau Sophie Charlotte auf dem Schloss Iburg residierte. Benutzt wurden die Schleppenburg und ihre Ländereien als Tafelgut zur Versorgung des fürstbischöflichen Hofes. Im Lauf der Zeiten erfolgten mehrere Umbauten. Ab 1814 wurde sie königliche hannoversche Dömäne. Der jetzige Bauzustand enspricht weitgehend der napoleonischen Zeit um 1800.

Programm

• Führungen durch und um das Viehhaus Schleppenburg • Anwesenheit historischer Darsteller-/innen von Soldaten und Privatpersonen um 1800 durch Mitglieder der „Kings German Legion“ und des Fördervereins der Schleppenburg. • Ausstellung und Exponate der Napoleonischen Epoche, in Verbindung mit der Geschichte der Schleppenburg und Schloss Iburg, in Bezug auf die Personalunion Hannovers zum Königreich England • Imbiss und Getränke • für Kinder geeignet

Hinweise


Ausreichende Parkplätze.