Öffentliche Bauten
Denkmalkategorie

Thinghalle: Vom HJ-Heim zur Schule

Über dieses Denkmal

Die Thinghalle wurde 1938 ursprünglich als Heim der Hitler-Jugend errichtet. Das kirchenähnliche Gebäude besitzt eine große Halle mit auffälligen Leuchtern, deren Gestaltung an altgermanische Sonnenräder erinnert. Von der Halle aus sind mehrere Nebenräume erschlossen. Das Bauwerk ist ein typisches Beispiel der Architektur der NS-Zeit und steht unter Denkmalschutz. Nach dem II. Weltkrieg wurde es zunächst als Kinderheim und später als Schule genutzt. Heute wird das Gebäude von der Stiftung Jugendhilfe-aktiv genutzt, die sich für gesellschaftliche Teilhabe, gegen Ausgrenzung und für demokratische Verantwortung einsetzt.

Programm

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Räume zu besichtigen. In unserer Thinghalle zeigen wir historische Dokumente aus vergangenen Zeiten und freuen uns auf das Interesse der Besucher/innen sowie einen regen Austausch mit Ihnen.