Wohnbau & Siedlungen
Denkmalkategorie

Ehem. Synagoge Großen Buseck

Über dieses Denkmal

Das Fachwerkhaus wurde 1790/91 durch den Amtsverweser Friedrich Follenius als repräsentatives Wohnhaus mit Scheunen- und Stallteil errichtet. 1811 ging das Gebäude in den Besitz des Präzeptors (Lehrers) Rumpf über, der es als Wohnhaus nutzte. 1844 erwarb die jüdische Gemeinde das Haus und richtete nach einem Umbau eine Synagoge ein, die bis 1938 genutzt wurde. Nach einem weiteren Umbau diente das Gebäude ab 1947/48 als Wohnhaus für Vertriebene. Seit 2019 werden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, die inzwischen weitgehend abgeschlossen sind. Die Räume im Erdgeschoss werden heute für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.

Programm

Führungen nach Bedarf durch das Haus.

Führung

Sprechende Stolpersteine

Zeiten

Sonntag, 13.09.2026 11:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 12:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 13:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 14:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 15:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten

In Großen-Buseck sind Stolpersteine verlegt, zu denen Schüler der iGS Busecker Tal Podcasts erstellt haben. Die Stolpersteine werden bei einem Spaziergang aufgesucht. Die Podcasts können über einen QR-Code abgerufen werden.

Hinweise


Die Anmeldung erfolgt vor Ort.

Anmeldung
Anmeldung erfolgt vor Ort. Keine Teilnehmerbegrenzung.

Kontakt

Volker Herche
Freundeskreis Anger 10 - ehemalige Synagoge Großen-Buseck e.V.