Kloster Kirchberg
Über dieses Denkmal
1237 stiftete Graf Burkard III. von Hohenberg Besitztümer für ein Kloster. 1245 wurde das Kloster dem Dominikanerinnenorden unterstellt. 1564 kamen aus Pforzheim vertriebene Nonnen auf den Kirchberg. Durch das sog. Tränenwunder von 1648, bei dem ein Marienbild geweint haben soll, entwickelte sich der Kirchberg zu einem Wallfahrtsort. Nach der Säkularisierung 1806 wurde 1851 eine Ackerbauschule gegründet. 1868 wurden nach einem Großbrand in Rosenfeld Teile des Klosters für den Wiederaufbau abgebrochen. Ein weiterer Großbrand beschädigte 1979 den Konvent; die anschließenden Renovierungsarbeiten dauerten bis 1989.
Programm
Um 9:00 Uhr findet in der Johanniskirche ein Gottesdienst (Evangelische Messe) statt, um 12:00 Uhr ein Mittagsgebet auf der Nonnenempore und um 18:00 Uhr die Vesper. Der Klosterladen ist von 10:30-12:00 Uhr sowie von 13:00-18:00 Uhr geöffnet. Die Klosterschenke öffnet von 12:30-18:00 Uhr.
