Heidengrabenzentrum
Über dieses Denkmal
Der Heidengraben ist mit 1.700 Hektar die größte befestigte Siedlung der prähistorischen Zeit Europas. Die über 2.000 Jahre alten Reste der keltischen Befestigungsanlage sind bis heute sichtbar. Als bedeutender Fundort keltischer Kultur ist er Teil des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Das Heidengrabenzentrum bietet mit Filmen, Audios, Simulationen und Rekonstruktionen eine multimediale Zeitreise in die spätkeltische Geschichte.
Programm
Das Heidengrabenzentrum beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals® 2026 mit einem vielseitigen Begleitprogramm zum Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Ganztägig vermittelt die Keltengruppe Riusiava lebendige Einblicke in das Leben der Kelten am Heidengraben. Mit Vorführungen und Gesprächen entsteht ein anschauliches Bild von Alltag, Handwerk und Gemeinschaft. Dabei wird deutlich, wie eng das Leben der Menschen miteinander verknüpft war. Zwei Führungen greifen das Thema vertiefend auf: Im Außengelände werden archäologische Strukturen als historische Netzwerke und Grundlage regionaler Identität erfahrbar gemacht. In der Ausstellung wird das Heidengrabenzentrum als interkommunales Projekt vorgestellt, das durch Zusammenarbeit dreier Kommunen eine kulturelle Infrastruktur geschaffen hat. Alle Programmpunkte sind kostenfrei zugänglich, lediglich für den Ausstellungsbesuch fällt der reguläre Eintritt an.
Hinweise
Die Teilnahme an den Programmpunkten zum Tag des offenen Denkmals® ist kostenfrei. Für den Besuch der Ausstellung im Heidengrabenzentrum fällt der reguläre Eintrittspreis an.
Treffpunkt für die Führungen ist jeweils am Eingang des Heidengrabenzentrums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Führung um 11:30 Uhr findet im Außengelände statt. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Das Gelände ist teilweise uneben.
Die Keltengruppe Riusiava ist ganztägig im Außenbereich präsent.
Die Führung um 14:30 Uhr findet in der Ausstellung statt.
Parkmöglichkeiten sind am Parkplatz Hochholz (Heidengrabenturm) vorhanden.
Netzwerke der Kelten – Spuren im Gelände
Beginn
Bei einem Rundgang durch das Außengelände des Erlebnisfeldes werden archäologische Fundstellen gemeinsam erkundet. Dabei wird deutlich, dass es sich nicht um einzelne Funde handelt, sondern um ein zusammenhängendes System aus Siedlung, Wegen und Nutzungsräumen. Die Führung zeigt, wie diese historischen Strukturen als frühe Netzwerke das Leben der Menschen bestimmten und bis heute unsere regionale Identität prägen.
Hinweise
Die Teilnahme an den Programmpunkten zum Tag des offenen Denkmals® ist kostenfrei. Für den Besuch der Ausstellung im Heidengrabenzentrum fällt der reguläre Eintrittspreis an.
Treffpunkt für die Führungen ist jeweils am Eingang des Heidengrabenzentrums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Das Gelände ist teilweise uneben.
Die Keltengruppe Riusiava ist ganztägig im Außenbereich präsent.
Parkmöglichkeiten sind am Parkplatz Hochholz (Heidengrabenturm) vorhanden.
Das Heidengrabenzentrum als Netzwerk
Beginn
Die Führung durch die Ausstellung erläutert das Konzept des Heidengrabenzentrums als interkommunales Projekt. Drei Kommunen haben gemeinsam eine kulturelle Infrastruktur geschaffen, die Geschichte erlebbar macht. Die Ausstellung zeigt, wie Kooperationen, regionale Partner und Wissensvermittlung miteinander verbunden sind und ein Netzwerk bilden, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft.
Hinweise
Die Teilnahme an den Programmpunkten zum Tag des offenen Denkmals® ist kostenfrei. Für den Besuch der Ausstellung im Heidengrabenzentrum fällt der reguläre Eintrittspreis an.
Treffpunkt für die Führungen ist jeweils am Eingang des Heidengrabenzentrums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Keltengruppe Riusiava ist ganztägig im Außenbereich präsent.
Parkmöglichkeiten sind am Parkplatz Hochholz (Heidengrabenturm) vorhanden.


