Westwallbunker Rastatt
Über dieses Denkmal
Der vollständig erhaltene Bunker des Westwalls stammt aus dem Jahr 1938. Zusammen mit knapp 20.000 weiteren Anlagen wurde er zwischen 1936 und 1940 zur Befestigung der deutschen Westgrenze errichtet. Der sogenannte Regelbau 10 war als „Unterstand für 15 Soldaten mit angehängtem Kampfraum“ konzipiert und kam entlang des Westwalls häufig vor. Während nach 1945 die meisten Anlagen gesprengt wurden, gilt der Rastatter Bunker als einziges vollständig erhaltenes Beispiel dieses Bautyps am Oberrhein. Die Anlage veranschaulicht bis heute die technischen, baulichen und militärischen Prinzipien des Westwalls.
Programm
Es werden Bunkerführungen sowie die Vorführung einer Bombenentschärfung angeboten.
Bunkerführung
Zeiten
Die Führung stellt den historischen Kontext, die Technik sowie bauliche und taktische Prinzipien vor.
Hinweise
Treffpunkt: Westwallbunker, Kehlerstrasse 48, 76437 Rastatt.
Durchführende Personen: Dominik Schnurr, Boris Traub und Maximilian Wawrzinek.
Teilweise barrierefrei.
Vorführung einer Bombenentschärfung
Zeiten
Ein Kampfmittelbeseitiger (Mitglied des Historischen Vereins Rastatt) zeigt, wie Blindgänger unschädlich gemacht werden.
Hinweise
Treffpunkt: Westwallbunker Kehlerstrasse 48 76437 Rastatt.
Durchführende Personen: Dominik Schnurr, Boris Traub, Maximilian Wawrzinek.
Teilweise barrierefrei. Findet im Freien statt, mit Möglichkeit zum Unterstellen.


