Öffentliche Bauten
Denkmalkategorie

Alamannenmuseum in Ellwangen

Über dieses Denkmal

Das Alamannenmuseum in der denkmalgeschützten Nikolauspflege in der Haller Straße, ursprünglich das Leprosen- und Armenhaus. Seit 2001 dient es als Vermittlungsort für die frühe Landesgeschichte Südwestdeutschlands. Das Gräberfeld von Lauchheim, Flur „Wasserfurche“, nur zehn Kilometer jagstaufwärts von Ellwangen gelegen, ist mit rund 1.300 Gräbern aus dem Zeitraum vom späten 5. bis zum späten 7. Jahrhundert bis heute der größte bekannte merowingerzeitliche Bestattungsplatz Süddeutschlands.

Programm

Denkmalführung mit Museumsleiter Andreas Gut durch das Museumsensemble um 14:30 Uhr. Auch die benachbarte Nikolauskapelle kann besichtigt werden. Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tage frei. Das Ortskuratorium Ellwangen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter der Leitung von Arnolf Hauber wird mit am Museumseingang mit einem Infostand vertreten sein und über die Arbeit der Stiftung informieren. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch.