Befestigungsanlagen
Denkmalkategorie

Der Spitzbunker – Ein Neunkircher Zeitzeuge der Geschichte

Über dieses Denkmal

Der Luftschutzturm wurde 1939-40 auf dem ehem. Werksgelände der Neunkircher Eisenwerke für 400 Belegschaftsmitglieder errichtet. Der Turm ist eine Stahlbetonkonstruktion nach dem System Winkel – ein kegelförmiger Spitzturm mit zwei Eingängen, zentraler Treppenanlage und neun Etagen. Eine Foto-Ausstellung im Bunker gibt einen Einblick in die Kriegszeit, in der fast 80 Prozent der Neunkircher Innenstadt zerstört wurden, denn das Eisenwerk war ein wichtiges Ziel der alliierten Streitkräfte.

Programm

Führung

Führung durch den Neunkircher Spitzbunker

Zeiten

Sonntag, 13.09.2026 10:00 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 10:45 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 11:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 12:15 Uhr | Dauer: 45 Minuten

Wer durch die Peter-Neuber-Allee in Neunkirchen fährt nimmt den überirdischen Spitzbunker schon von weitem wahr. Erbaut für Werksangehörige des Neunkircher Eisenwerkes bot der Bunker 400 Plätze bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg.

Hinweise


Die Gästeführer Heike Lismann-Gräß und Norbert Morawietz bieten am Tag des offenen Denkmals von 10-13 Uhr fortlaufend Führungen in kleinen Gruppen an. Interessierte treffen sich dazu am Spitzbunker. Wir bitten um Verständnis, dass es zu Wartezeiten kommen kann.

Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht notwendig

Kontakt

Heike Rech
Kreisstadt Neunkirchen
06821202122