Apostelkirche Groß Stöckheim
Über dieses Denkmal
Die erste Vorgängerkirche gab es laut einer Urkunde aus dem Jahr 1052 schon um das Jahr 1000. Ein Archidiakonat ist ab 1236 sicher bezeugt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirche stark zerstört, 1641 standen nur noch ein paar Mauern. 1678 wurde die Kirche wieder errichtet. Im Siebenjährigen Krieg wurde sie erneut zerstört. 1792 erfolgte ein Neubau aus Bruchsteinen. Mit dem Bau des Kirchturms im Westen wurde erst 1892 begonnen. Seitdem hat sich das äußerliche Erscheinungsbild kaum verändert.
Programm
Es werden drei Konzerte angeboten. Während der gesamten Zeit Kaffee- und Kuchenverkauf, Kirchenquiz für Jung und Alt, Turmbesteigungen in Kleingruppen (außerhalb der Konzertzeiten) und eine kleine Ausstellung zur Kirche, ihrer Geschichte und der Geschichte des Dorfes anlässlich des „975. Geburtstags“.
Klangraum 3: Die Orgel
Beginn
Die „Königin der Instrumente“ zeigt ihre ganze Vielfalt: Orgelklänge lassen die akustische Besonderheit des Kirchenraums eindrucksvoll lebendig werden.
Klangraum 2: Duett mit Geige und Piano
Beginn
Feine Saitenklänge in besonderer Kombination: Das Zusammenspiel von Geige und Piano schafft intime Klangbilder und eröffnet neue Hörerlebnisse im historischen Raum.
Klangraum 1: Der Chor
Beginn
Stimmen füllen den Raum: Der Kirchenchor bringt traditionelle und moderne geistliche Chormusik zum Klingen – eine Einladung, die spirituelle Dimension der Kirche hörbar zu erleben.


