Kultur- und Gedenkstätte Ehemalige Synagoge
Über dieses Denkmal
Die Synagoge wurde 1847 geweiht. In der Reichspogromnacht im Nov. 1938 wurde das Innere des Gebäudes durch Nationalsozialisten zerstört. Das kostbare Inventar wurde an einen Altwarenhändler verkauft, danach wurde die Synagoge als Getreidelager. Später wurde sie zum Wohnhaus umgebaut; seit Januar 2003 wird sie als Kultur- und Gedenkstätte genutzt. Auf der ehemaligen Frauenempore ist eine Ausstellung zur Geschichte der Friedrichstädter Juden zu sehen.
Programm
1985 erwarb die Stadt Friedrichstadt das Gebäude, um es einer würdigeren Nutzung zuzuführen. Schließlich gelang es mit finanzieller Hilfe einiger Sponsoren, das Haus zu einer Kultur- und Gedenkstätte umzugestalten. Auf der ehemaligen Frauenempore wird eine Ausstellung zur Geschichte der Friedrichstädter Juden gezeigt.
Hinweise
Die Ausstellung ist nicht barrierefrei.
Geschichte der Friedrichstädter Juden
Beginn
Auf der ehemaligen Frauenempore wird eine Ausstellung zur Geschichte der Friedrichstädter Juden gezeigt.
Hinweise
Die Ausstellung ist nicht barrierefrei.
