Treskow-Palais
Über dieses Denkmal
Das Gebäude wurde 1752-54 vom Hofbaumeister Johann Michael Prell als eigenes Wohnhaus errichtet. Der zweigeschossige Sandsteinbau mit Mansarddach und repräsentativer Fassade mit Sandsteinquaderung sowie kolossalen Eckpilastern mit ionischen Kapitellen zeigt den Einfluss der markgräflichen Hofkunst. Im Obergeschoss befindet sich ein dreiachsiger Salon mit Stuckdecken von Adam Albini, der u. a. auch im Neuen Schloss, in der Eremitage und in der Spitalkirche tätig war. Über dem Portal tragen Schlussstein und Inschrift die Jahreszahl 1752 sowie die Initialien J. M. P. Nach 1756 ging das Gebäude in den Besitz von General Karl von Treskow über, dessen Wappen ergänzt wurde. Nach längerem Verfall erfolgte 1984-86 eine fachgerechte Restaurierung, bei der auch der Innenhof mit Laubengang wiederhergestellt wurde.
Programm
Das Denkmal darf auf eigene Faust erkundet werden.


