Prinz-Max-Palais
Über dieses Denkmal
Das Palais Schmieder, später Prinz-Max-Palais, wurde 1881 bis 1884 von Josef Durm für den Bankier August Schmieder erbaut. 1899 erwarb Prinz Max von Baden das Gebäude. Nach 1944 erfolgte der Wiederaufbau mit verändertem Innenraum. Von 1951 bis 1969 war das Palais Sitz des Bundesverfassungsgerichts. In den Jahren 1978 bis 1981 wurde das Innere erneut umgestaltet; dabei entstanden u. a. eine Jugendbücherei im Erdgeschoss und ein Stadtmuseum im Obergeschoss. Zur Anlage gehören außerdem die Gartenanlage mit Springbrunnen sowie die Einfriedung.
Programm
Um 11:15 Uhr findet die Führung „Vom Bankierspalast zum Kulturzentrum. Bau- und Hausgeschichte des Prinz-Max-Palais“ statt.
Vom Bankierspalast zum Kulturzentrum
Beginn
Vom Bankierspalast zum Kulturzentrum. Bau- und Hausgeschichte des Prinz-Max-Palais. Die Führung thematisiert die bewegte Geschichte des Prinz-Max-Palais und die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes.
Hinweise
Durchführende Person: Judith Göhre.
Treffpunkt: Hofeinfahrt zum Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10.
Vollständig barrierefrei.
Findet im Freien statt, mit Möglichkeit zum Unterstellen.
Ein selbstständiger Besuch im Museumscafé, dem Palais Max, ist zur dessen Öffnungszeiten möglich.
