Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Rosenheim
Über dieses Denkmal
Die Bayerische Vermessungsverwaltung hat eine bewegte Geschichte. Seit ihrer Gründung im Jahr 1801 hat sie die Entwicklung Bayerns nicht nur mitgeprägt, sondern auch mit Karten und Messbildern dokumentiert. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Münchener Str. wurde vor über 175 Jahren als Salinforstamt als Teil der Rosenheimer Saline erbaut und um 1911/12 in neuklassizistischen Formen erweitert und überarbeitet. Danach war das Gebäude als Rentamt und Finanzamt in Betrieb. Aus dieser Zeit stammt auch die Kassenhalle, die bei einem Umbau 2003/04 denkmalgerecht freigelegt wurde. Seit 1938 ist das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung hier untergebracht. Aktuell führt das für das Gebäude zuständige Staatliche Bauamt Rosenheim umfangreiche Arbeiten im Dachgeschoss des Gebäudes durch, die der energetischen Sanierung und der statischen Ertüchtigung des Bestandes dienen. Zusätzlich werden die Brandschutzeinrichtungen im gesamten Haus auf den technisch aktuellen Stand gebracht.
Programm
Das Gebäude kann auf eigene Faust besichtigt werden. Zusätzlich finden zwei Sonderführungen statt.
Sonderführung: Auf historischer Grenzsuche
Zeiten
Im Rahmen der Sonderführungen erfahren Sie aus erster Hand Wissenswertes über die Aufgaben des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und warum die Bayerische Vermessungsverwaltung die Entwicklung Bayerns mitgeprägt hat. Sie erfahren etwas über die bewegte Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes, das vor über 175 Jahren als Salinforstamt als Teil der Rosenheimer Saline erbaut wurde. Und Sie erfahren, was das Staatliche Bauamt Rosenheim mit dem Gebäude zu tun hat.


