Landhaus Am Rupenhorn – ein Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Über dieses Denkmal
Das Landhaus Am Rupenhorn, erbaut 1929/30 von den Architekten Hans und Wassili Luckhardt und Alfons Anker, ist ein herausragendes Beispiel der Neuen Sachlichkeit und des Neuen Bauens in Berlin. Als eines der ersten Häuser in Stahlskelettbauweise steht es für den radikalen Übergang zu einer funktionalen, lichtdurchfluteten Architektur. Es ist ein wichtiges Zeugnis für den Reformgedanken in der Architektur, das moderne Wohnkonzepte mit der Natur verbindet. Haus und der nach Plänen von Berthold Körting erschaffene Garten bilden eine denkmalgeschützte Einheit.
Programm
Architektur der Neuen Sachlichkeit am Beispiel
Zeiten
Das mit seinem Garten zu einer Symbiose verschmelzende Landhaus Am Rupenhorn im neuen Eigentum der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird denkmalgerecht instand gesetzt und restauriert, um anschließend der interessierten Öffentlichkeit als Besichtigungsobjekt sowie Ausstellungs- und Lernort zugänglich gemacht zu werden. Das von den Brüdern W. und H. Luckhardt mit A. Anker famos in die Topografie am Stößensee eingebettete Haus mit seinem Garten ist in dieser Form heute einzigartig in Berlin.
Hinweise
Die Führungen, deren drei am Sa und So 12./13.09.26, sind aufgrund der Beschaffenheit des Hauses und seiner besonderen Denkmalwertigkeit auf jeweils bis zu max, 15 Teilnehmer:innen beschränkt. Teilnahme nur nach Voranmeldung. Treffpunkt ist an der Grundstücksauffahrt.


