Sakralbauten
Denkmalkategorie

Friedhofskapelle St. Johannis

Über dieses Denkmal

Am 24. Juni 1774 (Johannistag) wurde die Friedhofskirche St. Johannis geweiht. Im Inneren der Kirche setzt sich ein helles und lebendiges Erscheinungsbild durch, das durch seine Schlichtheit besticht. Es dominiert, wie in vielen fränkischen Kirchen dieser Zeit, die Farbkombination Blau und Grau. Der Kanzelaltar ist wesentlich schlichter gehalten. Lediglich die vergoldeten Kapitelle und der ebenfalls goldene Strahlenkranz mit hebräischer Aufschrift JHWH an der Spitze des Altars stechen hervor. Die Empore ist an der Nord-, West- und Südseite des Gebäudes angebracht und wird an den Längsseiten von je drei und auf der Querseite von zwei blauen Säulen getragen. In der Kirche befinden sich zwei Bilder des Superintendenten Johann Erdmann Rösler (1762–(†)1775), an der Nordseite ein Halbportrait mit aufgeschlagener Bibel – in dessen Amtszeit die Friedhofskirche errichtet wurde.

Programm

• Gottesdienst • Führungen über den Friedhof mit Johanniskirche • Mittagssnack sowie Kaffee und Kuchen • Vorstellung historische Orgel • Friedhofsralley für Kinder • Orgel für Klein und Groß • Stille und Musik zum Ausklang

Hinweise


Bitte den Parkplatz am Linsengraben benutzen (Entfernung 250 m).