Klosterkirche St. Alto und St. Birgitta in Altomünster
Über dieses Denkmal
Die ehemalige Klosterkirche des Birgittinnenordens wurde zwischen 1763 und 1773 nach Plänen von Johann Michael Fischer erbaut und von Balthasar Trischberger vollendet. Der barocke Neubau ersetzte eine romanische dreischiffige Basilika. Der Innenraum besteht aus einer Abfolge von zwei Zentralräumen mit Emporen auf achteckigem Grundriss sowie einem Langchor. Zur barocken Ausstattung gehören Stuckarbeiten von Jakob Rauch und Deckengemälde von Josef Mages. Die Kirche zählt zu den bedeutenden barocken Sakralbauten der Region.
Programm
Historische Führung
Beginn
Begegnen Sie dem Prior Simon Böck, dem genialen Baumeister Johann-Michael Fischer und erleben Sie das Staunen und die Begeisterung zweier Bürgerinnen. Nach einem Rundgang im ersten Stock, werfen wir auch einen Blick in die Sakristei.
Hinweise
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten, Treffpunkt ist der Eingangsbereich der Kirche.
