Cal-Maria-von-Weber-Museum
Über dieses Denkmal
Im 1664 / 65 erbauten Winzerhaus nahe der Stadt Dresden verbrachte der Dresdner Hofkapellmeister Carl Maria von Weber mit seiner Familie die Sommermonate der Jahre 1818/19 und 1822 bis 1824. Von hier aus unternahm er Wanderungen in den nahe gelegenen Keppgrund und bis in das Elbsandsteingebirge. Bereits wenige Jahre nach Webers Tod wurde das Haus in Hosterwitz zum Gedenkort: 1836 schuf der Sänger und Komponist Friedrich Wilhelm Jähns hier eine erste Gedenkstätte und legte ein Gästebuch aus. 1948 wurde im Erdgeschoss des Hauses erstmals eine offizielle Gedenkstätte eingerichtet. 1957 erfolgten die Einrichtung und Eröffnung des Carl-Maria-von-Weber-Museums mit einer ständigen Ausstellung. Derzeit ist das Museum für eine denkmalgerechte Instandsetzung geschlossen.
Programm
Der Museumsgarten ist geöffnet. Dort geben Architekten und Museumsmitarbeiter Einblicke in den aktuellen Planungsstand zur denkmalgerechten Instandsetzung des Carl-Maria-von-Weber-Museums. Zudem gibt es um 15:00 Uhr die romantische Oper „Der Freischütz“ als Tischtheater mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen zu sehen.
„Der Freischütz – für Jung und Alt“
Beginn
Romantische Oper als Tischtheater mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen: Tischtheater haben eine lange Tradition, die bis in spätromantische Salons und die Wohnzimmer des Biedermeier zurück reicht. Romantisch ist an diesem Nachmittag nicht nur die Oper, die im klingenden Mini-Theater von zwei Schauspielern präsentiert wird, sondern auch der Rahmen, in dem sich das Publikum um einen Tisch versammelt.
