Kraszewsi-Museum
Über dieses Denkmal
Das spätklassizistische Gebäude im Schweizer Landhausstil wurde um 1855 im damaligen Preußischen Viertel unmittelbar an der Prießnitz gebaut. Von 1873 bis 1879 lebte und arbeitete hier der polnische Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski. Heute berichten Ausstellungen und Veranstaltungen über das Werk und Leben des Literaten, gehen auf die Geschichte des Nachbarlandes Polen ein und erzählen von den traditionsreichen sächsisch-polnischen Verbindungen, die auch Kraszewski in seinen Werken entfaltete.
Programm
Wo einst der polnische Exil-Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski über die Zeit der sächsisch-polnischen Personalunion sinnierte, befindet sich heute das erste binationale Museum Deutschlands. Im idyllischen Ambiente des Kraszewski-Museums werden die kulturhistorischen Verbindungen zwischen Polen und Sachsen und die Völkerverständigung bis heute erleb- und erfahrbar. Zwei Sonderführungen zeigen die Entwicklung des Dresdner Exilhauses zu einem bleibenden Ort der Völkerverständigung.
Das Kraszewski-Museum als europäischer Knotenpunkt
Zeiten
Am Tag des offenen Denkmals präsentiert sich das Kraszewski-Museum als lebendiges Bindeglied zwischen Sachsen und Polen. Bei der Führung wird die Entwicklung des Dresdner Exilhauses zu einem bleibenden Ort der Völkerverständigung gezeigt. Dabei werden Einblicke in die gemeinsame Geschichte und die enge Verbindung beider Kulturen geboten.
