Ludwigsvorfeste
Über dieses Denkmal
Die Ludwigsvorfeste wurde als Teil der „Bundesfestung Ulm rechten Ufers“ in den Jahren 1850-53 erbaut. Sie ist das mittlere und größte der drei Neu-Ulmer Außenforts. Das Werk verfügt über vier Caponnieren, die als selbstständige Geschütztürme den Graben gegen die Erstürmung schützten. Hinter dem breiten und hohen Hauptwall befindet sich das Reduit, welches zum Schießen über den Wall hinweg ebenso eingerichtet war wie zur letzten Verteidigung des bereits teils erstürmten Werkes. Das Werk hatte nach 1918 als Festung ausgedient. Später diente es innerhalb der amerikanischen Wiley-Kaserne als Munitionsdepot. Die Gräben und Wallanlagen der Ludwigsvorfeste sind heute weitgehend frei zugänglich, die Innenräume sind an kulturelle Initiativen und Gewerbetreibende vermietet.
Programm
Es finden Führungen durch Mitglieder des Förderkreises Bundesfestung Ulm statt.
Geschichte der Ludwigsvorfeste
Zeiten
Führungen durch Mitglieder des Förderkreis Bundesfestung Ulm e. V.


