Burg Falkenstein
Über dieses Denkmal
Die Burg Falkenstein geht mindestens auf eine Gründung um 1300 in Nachfolge der damals zerstörten alten Burg Ober-Falkenstein zurück. Falkenstein diente als herzoglich-bayerischer Gerichtssitz. Nach der Aufteilung des Erbes der Wittelsbacher im Jahre 1310 war die Burg im Besitz von Herzog Rudolf I. Nach mehreren Besitzerwechseln im späten Mittelalter ging Falkenstein 1768 an Graf Johann Max V. von Preysing-Hohenaschau. 1784 brannte die Hauptburg und nur fünf Jahre später 1789 auch die Vorburg nieder. Von der Anlage erhalten sind der bis 2009 bewohnte Wohnturm als Teil der Kernburg und die Außenmauern der Vorburg. Aufgrund des Starkregens beim Hochwasser in Süddeutschland 2024 rutschten am 3. Juni 2024 Teile der Burgmauer der Vorburg ab. Aktuell wird die Mauer wieder aufgebaut.
Programm
Führung zum aktuellen Wiederaufbau der Ringmauer
Zeiten
Führung und Vortrag zum Wiederaufbau der Ringmauer nach dem Einsturz aufgrund eines Unwetterereignisses.
Hinweise
Parkmöglichkeiten am Wandererparkplatz (kostenpflichtig). Es kann nicht zur Burg gefahren werden oder dort geparkt werden. Der Fußweg vom Parkplatz zur Burg dauert ca. 10 Minuten.

