Wallmodenpalais, Museum Wilhelm Busch
Über dieses Denkmal
Das Georgenpalais wurde zwischen 1779/80 und 1782 im Auftrag des Grafen Johann Ludwig von Wallmoden errichtet und zunächst als Wallmodenschlösschen bezeichnet. 1817 wurde dieses an die Welfen verkauft und in Georgenpalais umbenannt. Ab 1837 diente es als Sommerresidenz des Königs Ernst August. Die Auffahrt und Kandelaber gestaltete Georg Ludwig Friedrich Laves. 1921 ging das Palais in städtischen Besitz über. Seit 1949 befindet sich hier das Museum Wilhelm Busch.
Programm
Hausführung durch das Wallmodenpalais/Museum
Zeiten
Entdecken Sie das denkmalgeschützte Wallmodenpalais, einen der bedeutendsten historischen Orte Hannovers. Guide Florian Meyer nimmt Sie mit auf eine Zeitreise durch mehr als 240 Jahre Stadt- und Architekturgeschichte – vom barocken Hannover über die Zeit des II. Weltkriegs bis in die Gegenwart. Erfahren Sie, warum das Gebäude mehrfach seinen Namen wechselte, welche architektonischen Spuren die Jh. hinterlassen haben und weshalb Hannover einem Bäcker die Rettung der Herrenhäuser Allee verdankt.
Hinweise
Ein Rundgang für alle, die sich für Architektur und den wechselhaften Werdegang des malerischen Palais in den Herrenhäuser Gärten begeistern.


