Villa des Porzellanfabrikanten Carl Auvera
Über dieses Denkmal
Die Villa Auvera wurde 1901 als Wohnsitz des Porzellanfabrikanten Carl Auvera, einem Enkel von Carolus Magnus Hutschenreuther im Jugendstil erbaut. Bei der Fassadengestaltung wurde Wert auf die Gliederung der Bauteile mit Einfassungen der Öffnungen mit Gesimsbändern gelegt. Das Dach wurde mit dem als Türmchen ausgebildeten Dacherkern und Eckturm gestaltet. Zudem war ursprünglich die Terasse mit dem darüberliegenden Balkon offen. Die wertvollsten Jugendstildetails an der Villa sind die bleiverglasten Fenster mit den welligen fliesenden Linien nach dem Vorbild organischer Pflanzen. Bei dem Innenausbau ist es die Treppe vom Erdgeschoss zum Obergeschoss die typische Merkmale des Jugendstils aufweist. Von den Einrichtungen der "Auvera Villa" ist außer einer Kaminimitation im Erdgeschoss nichts mehr vorhanden.
Programm
Erstmalige Eröffnung eines Museumsraumes zum Andenken an die Geschichte des Hauses und der Kunstgalerie im Erdgeschoss. Innenbesichtigung von ausgewählten Räumen und Teilen des Parks möglich. Verpflegungsangebot und musikalisches Programm.
Hinweise
Bitte Parkplätze im Ort benutzen - die Weinberggasse ist eine Sackgasse.
Das Haus und der Park sind nicht barrierefrei.
