Kath. Pfarrkirche St. Dionysius, Rheine
Über dieses Denkmal
Stadt- und Marktkirche; spätgotische Kirche mit gestufter Halle. Die Arbeiten an der spätgotischen Hallenkirche wurden etwa um das Jahr 1400 begonnen, dauerten rund 120 Jahre und wurden spätestens im Jahre 1520 mit der Vollendung des Turmes abgeschlossen. Eine der im Jahre 1520 gegossenen und im gleichen Jahr bei ihrer Aufhängung im Turm geweihten Glocken trägt den Namen des Patrons der Pfarre. Ein Teil der Inschrift auf dieser Dionysiusglocke lautet „Dionysius schützt und vertreibt Unheilsblitze“
Programm
Halbstündige Führungen durch den Chorraum der Dionysiuskirche (Startzeiten: 15:00 Uhr und 17:00 Uhr) unter dem Motto „Wie im Himmel so auf Erden“. Anlass dieser beiden spiritualitätsgeschichtlichen Führungen ist die Fertigstellung des ältesten erhaltenen Chorfensters der Dionysiuskirche vor 100 Jahren: „Paulus predigt auf dem Areopag“ von Josef Scheuer im Jahre 1926, gestiftet von den Akademikern. Zugleich wird das spätgotische Triumphkreuz aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts herunter gelassen und kann aus der Nähe betrachtet werden.
Hinweise
Um den Chorraum zu erreichen, müssen ein paar Stufen überwunden werden.
