Radrennbahn Rostock
Über dieses Denkmal
Die Rostocker Radrennbahn, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, wurde zu DDR-Zeiten zwischen 1983 und 1986 vom Rostocker Landschaftsarchitekten Kurt Welke unter Mitwirkung des bekannten Rostocker Radsport-Trainers Peter Sager geplant und erbaut. Dabei kam die u. a. beim Teepott Warnemünde oder auch beim unter Denkmalschutz stehenden Rettungsturm Binz verwendete Hyperschalentechnik des Architekten Ulrich Müther zum Einsatz. Auf der Rostocker Radrennbahn trainierten bekannte Radsportler wie Jan Ullrich, André Greipel, Stefan Nimke, Lea-Sophie Friedrich und andere. Daher hat die Rostocker Radrennbahn aus sport-, sozial- und industriegeschichtlicher Sicht eine große Bedeutung für die Hansestadt Rostock, aber auch für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und den deutschen Radsport im allgemeinen.
Programm
Die Rostocker Radrennbahn feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Die Radrennbahn Rostock ist seit diesem Jahr ein offizielles Baudenkmal. Zum Tag des offenen Denkmals 2026 werden neben dem Erbauer Kurt Welke auch André Greipel und Jan Ullrich mit ihrem damaligen Trainer Peter Sager zu Gast auf der Bahn sein. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie Hintergründe zur spannenden Entstehungsgeschichte der Radrennbahn zu DDR-Zeiten und erleben Sie das Rahmenprogramm: • Führung und Erläuterungen zur Geschichte der Radrennbahn Rostock • Training Bahnfahren Nachwuchs • Demonstration Steherrennen (große Motorräder) • Demonstration Dernyrennen (kleine Motorräder) • Anbringung einer Denkmalplakette zu Ehren Kurt Welke/Peter Sager
Hinweise
Sie können den Parkplatz vor der Radrennbahn nutzen; kommen Sie aber auch gern mit dem Fahrrad!

