Gasthaus Post
Über dieses Denkmal
Über 500 Jahre altes Fachwerkhaus mit durchgehendem Gastronomiebetrieb: Mit dem Bau des Mainzer Amtsschlosses und der Lukaskapelle 1450 entstand gleichzeitig ein Wirtschaftshof an den Schlosswiesen. Hier machten die Boten zwischen Aschaffenburg und Gelnhausen Rast. Ein solcher Bote berichtete über die Ereignisse und benannte dabei den Wirt Fritz Mertin. Der Bericht des Boten, der vom Bund (Bundschuh) zurückkam, ist bis heute erhalten. Seit dieser Zeit wird im alten, gotischen Fachwerkhaus Ausschank betrieben. Später wurde der Schankstube eine Brauerei angegliedert. Im 18. Jahrhundert wurde das Haus in der heutigen Form umgebaut. Dabei wurde der alte Fachwerkbestand erhalten. Das Gasthaus hieß zu dieser Zeit „Zum Hirschen“. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde es im 19. Jahrhundert von der Familie Fleckenstein durch Verträge mit der Post zur Poststation und Poststelle mit Pferdehaltung. Seit dieser Zeit ist es das „Gasthaus Post“ im Ortskern der Marktgemeinde Schöllkrippen.
Programm
Gaststätte (Essen und Trinken)
Händler, Pilger, Wegelagerer - Schöllkrippen als
Zeiten
Händler, Pilger, Wegelagerer - Schöllkrippen als geschichtlicher Verkehrsknoten. Treffpunkt Gasthaus Post
