Wohnbau & Siedlungen
Junggesellenhaus
Über dieses Denkmal
Eine neue Bauaufgabe der 1920er-Jahre waren die sogenannten Junggesellenhäuser, die vor allem in Charlottenburg entstanden. Eines dieser Häuser entwarf Rudolf Maté 1929-31 für alleinstehende Männer mit funktional geschnittenen Kleinwohnungen. Besonders war die bereits integrierte Tiefgarage. Die Führung stellt das Wohnhaus mit seinen Stilformen des Neuen Bauens sowie den jüdischen Architekten Rudolf Maté vor. Hinweis:
Programm
Führung
Das Junggesellenhaus und sein Architekt Rudolf Maté
Beginn
Samstag, 12.09.2026 14:00 Uhr
14 Uhr
Kontakt
Sebastian Klarhoefer
Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten e.V.
