Nicolaihaus
Über dieses Denkmal
Das Nicolaihaus zählt zu den ältesten Wohnhäusern Berlins und besitzt einen der wenigen erhaltenen barocken Innenhöfe der Stadt. Errichtet um 1670 und erweitert 1710, wurde das Palais preußischer Staatsdiener ab 1787 durch Friedrich Zelter umgebaut: Es war Wohnsitz, Buchhandlung und Verlagsstandort des Schriftstellers Friedrich Nicolai. Bis in das 21. Jahrhundert folgten Nutzungen als Mietshaus, Museum und Gewerbebau. Nach der Übernahme des Hauses durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2011 und aufwendiger Instandsetzung ist es seit 2016 Standort der Stiftung in Berlin.
Rundgang durch das Nicolaihaus
Beginn
13 und 16 Uhr, Reinhard Schumacher
Friedrich Nicolai als Autor und Verleger
Beginn
14.30 Uhr, Prof. Dr. Ingrid Scheurmann
Serenadenkonzert – Feingeist Musik
Beginn
17.30 Uhr, Eberhard Köhler (Initiator der regelmäßigen Kammermusikkonzerte im Nicolaihaus) und Freunde, Details siehe www.feingeistmusik.de – rechtzeitiges Eintreffen empfehlenswert
Die Bau-, Nutzungs- und Umbaugeschichte des Nicolaihauses
Beginn
10 Uhr, Prof. Dr. Ingrid Scheurmann mit anschließender Hausführung
Rundgang durch das Nicolaihaus
Beginn
11.30, 12.30 und 15 Uhr, Reinhard Schumacher
Nicht nur das barocke Treppenhaus im Nicolaihaus
Beginn
14 Uhr, Bericht über prominente Restaurierungsprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Aksel Strautz
Lesung aus Werken der Schriftstellerin Elisa von der Recke, einer Freundin Friedrich Nicolais und Mitbewohnerin im Nicolaihaus
Beginn
16 Uhr
