Öffentliche Bauten
Die Wilhelmstraße
Über dieses Denkmal
Die Wilhelmstraße gehörte zur barocken Stadterweiterung um 1700. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die barocken Palais zu Regierungsbauten. Das bedeutendste Palais war das Palais Schulenburg, das Reichskanzleramt wurde. Im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und auch im Nazi-Regime blieb die Wilhelmstraße das staatliche Machtzentrum. Durch Kriegszerstörung und Abriss verlor sie ihre Bedeutung. Doch heute gewinnt die Straße wieder durch den Regierungsbau. Hinweis:
Programm
Führung
Das historische Regierungsviertel an der Wilhelmstraße
Beginn
Sonntag, 13.09.2026 12:00 Uhr
12 Uhr, Treffpunkt: Wilhelmstaße / Unter den Linden, Wolfram Giese und Peter Serwene; im Anschluss an die Führung lädt die Gesellschaft Historisches Berlin e.V. in ihre Räume, Wilhelmstr. 88, ein.
