Befestigungsanlagen
Denkmalkategorie

Weiertor

Über dieses Denkmal

Die Ursprünge der Toranlage reichen bis in das 13. Jh. zurück. Nachdem die Kölner Erzbischöfe sie in den Besitz der Stadt gebracht hatten, wurde der Torturm um 1375 ausgebaut. Zwinger und Vortor mit den beiden Türmen stammen aus dem 15. Jh. Im Herbst 1944 wurde die Toranlage bei Luftangriffen schwer beschädigt. Sanierungsarbeiten erfolgten in den 1950er- und 1970er-Jahren. Mit öffentlichen Mitteln wurde der Torturm in den Jahren 2021-24 durch die Hovener Jungkarnevalisten maßstabsgetreu wieder aufgebaut. Seitdem ist das „Zülpicher Kleeblatt“ mit seinen vier mittelalterlichen Stadttoren wieder vollständig. Die Tore werden bis heute von Zülpicher Karnevalsgesellschaften betreut und für die Öffentlichkeit zugänglich gehalten.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte
Denkmal, das Unterstützung benötigt

Programm

Der wiederaufgebaute Torturm kann von innen besichtigt werden und die Betreiber des Weiertores (Hovener Jungkarnevalisten) stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung!

Hinweise


Am Tag des offenen Denkmals sind alle vier mittelalterlichen Stadttore Zülpichs geöffnet und für die Öffentlichkeit zugänglich.