Industrie
Denkmalkategorie

Füchtelner Mühle

Über dieses Denkmal

Zwischen 1301 und 1306 als Landesmühle erstmals erbaut und mehrfach durch Hochwasser zerstört. Das linke Gebäude diente bis 1900 als Ölmühle, danach als Sägewerk. Der rechte Trakt diente als Kornmühle. Beim Ausbau der Stever (1965 und 1978) kaufte die Gelsenwasser AG die Staurechte und die Mühlenanlage. Nach dem Verkauf im Jahr 1992 an einen Privatmann wurde in den rechten Teil eine Wasserkraftanlage eingebaut. Der rechte Teil dient zur Wohnnutzung.

Programm

Der linke Gebäudeteil der Füchtelner Mühle, in der sich die Wasserkraftanlage befindet, ist von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr für die Besichtigung geöffnet. Ein Ansprechpartner vor Ort gibt Erklärung zur Wasserkraftanlage.

Hinweise


Ein barrierefreier Zugang kann nicht gewährleistet werden.