Sakralbauten
Denkmalkategorie

Kath. St.-Maria-Magdalena-Kirche

Über dieses Denkmal

Die gotische Basilika wurde 1347 erstmals urkundlich als Wallfahrtskirche erwähnt. Bauherr war das Kloster Hirsau. Zur bedeutenden Ausstattung gehören der Lukas-Moser-Altar von 1431, der Hochaltar von Hans Schüchlin aus dem Jahr 1469, der Marienaltar von 1517 sowie der Kreuzaltar und der Familienaltar von 1524/26. Die gotische Turmmonstranz von Jörg Selb datiert um 1500. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen die Fresken im Innenraum. Die Chorfenster einer Straßburger Werkstatt wurden um 1370 geschaffen, die gotische Madonna um 1350. Das Chorgestühl entstand in der Zeit um 1450 bis 1500.

Programm

Von 14:00-16:00 Uhr findet eine Führung mit Frau A. Gindele statt.