Klarissenkloster
Über dieses Denkmal
Das 1924/25 in neubarocker Formensprache errichtete Klarissenkloster wurde nach dem Wegzug der Nonnen vom Erzbistum Köln zu einem integrativen Wohnprojekt umgestaltet. Die neuen Wohnungen wurden an Geflüchtete und an Kölner Bürger*innen vergeben. Kirchenraum und angrenzende Räume der früheren Klosteranlage dienen als Begegnungs- und Bildungszentrum. Innenhöfe und Gartenbereiche wurden Gemeinschaftsflächen, die zum Austausch einladen.
Programm
Führung 14–15 Uhr: Monika Kuntze führt durch das Klarissenkloster und gibt spannende Einblicke in Geschichte und Umbau, während Katerina Aleksieva von der heutigen Nutzung berichtet.
Führung – Klarissenkloster von 1918 bis heute
Beginn
„Aus der Zurückgezogenheit hinein in den Stadtteil – die Nutzung des Klarissenklosters von 1918 bis heute“: Unter diesem Motto erzählt Monika Kuntze, langjährige Leitung der Integration im Caritasverband Köln bis 2022, von Umbau, Umstrukturierung und den Geschichten hinter den Mauern, während Katerina Aleksieva, heutige Leitung des Caritas-Vielfaltszentren, die heutige Nutzung des Klosters vorstellt.
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