Schlösser & Burgen
Denkmalkategorie

Altenburg

Über dieses Denkmal

Die Geschichte der Altenburg begann im Jahr 1109, als sie erstmals urkundlich erwähnt wird. Der Anlass hierfür war die Schenkung der Burg an den Kollegiatstift St. Jakob durch Bischof Otto I. Ab dem frühen 14. Jhd. diente die Burg bis Mitte des 16. Jhd. als Residenz der Fürstbischöfe. 1553 lässt Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach lässt die Burg auf Geheiß niederbrennen. Bis zum Beginn des Wiederaufbaus vergingen gut 150 Jahre. Die Burg diente zwischenzeitlich nur noch als Stadtgefängnis. Erst unter der Regierung der Erzbischöfe von Schönborn wird zw. 1693 und 1746 ein ernsthafter Wiederaufbau nach den Plänen von Johann Dientzenhofer begonnen. 1801 erwirbt der Arzt Friedrich Adalbert Marcus die Burganlage und widmet sich dem Erhalt der Burg. Um den drohenden Verfall der Burg nach Marcus´ Tod zu verhindern, gründete sich bereits im Jahre 1818 der heutige Altenburgverein als eine Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Burganlage.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Führungen zu jeder vollen Stunde.

Führung

Führungen durch die Burganlage

Zeiten

Sonntag, 13.09.2026 13:00 Uhr
Sonntag, 13.09.2026 14:00 Uhr
Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr
Sonntag, 13.09.2026 16:00 Uhr
Sonntag, 13.09.2026 17:00 Uhr

Führungen zu jeder vollen Stunde für Gruppen bis zu max. 20 Personen in sonst touristisch nicht zugängliche Räume der Burg.

Kontakt

Weitzenfelder
Altenburgverein e. V. Bamberg (Geschäftsführerin)
0951/53387