Haus zum Benedikt mit Übergang zum Anwesen Austrasse 27
Über dieses Denkmal
Das Gebäude wurde 1321 erstmals urkundlich erwähnt. Nach einem Brand im Jahr 1584 erfolgte der Wiederaufbau; Kellergewölbe und Erdgeschoss stammen aus der Renaissance. Im 18. Jahrhundert kam es zu umfangreichen Umbau- und Ausstattungsmaßnahmen, darunter der Einbau eines repräsentativen Treppenhauses, Wand- und Deckenmalereien sowie zweier Festsäle mit Stuck von Johann Jakob Vogel. In den Jahren 1992/1993 wurde das Haus saniert, Einbauten des 20. Jahrhunderts entfernt und der Zustand weitgehend auf das Barock zurückgeführt. 2007 wurde ein Übergang vom zweiten Obergeschoss des Hauses Austraße 29 zum Anwesen Austraße 27 geschaffen.
Programm
Freier Eintritt und Führungen durch das denkmalgeschützte Haus am Sonntag.
Hinweise
Treffpunkt zu den Führungen um 10:45 und 13:45 im Innenhof.
Nicht rollstuhlgeeignet, nicht barrierefrei, Treppenlift vorhanden.
Öffnung des Kellers und Dachstuhls nur zu Führungen.
Steile und unebene Treppen. Nutzung auf eigene Gefahr.
Handeln - Wohnen - Bilden: Das Haus zum Benedikt
Zeiten
Welche Funktion hatte der Gewölbekeller? Wieso brach eine Außenwand ein? Wer beauftragte den Stuckdekor? Wieso beherbergt das Haus heute ein Museum? Das Haus zum Benedikt ist seit Jahrhunderten verschiedentlich in die Infrastruktur der Stadt eingebunden. Heute ist es in den oberen Stockwerken wieder mit dem Nachbarhaus Austr. 27 verbunden. Die Führung bietet Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Denkmals und die Möglichkeit, den barockzeitlichen viergeschossigen Dachboden zu besichtigen.
Hinweise
Nicht rollstuhlgerecht, nicht barrierefrei, Treppenlift vorhanden.
Öffnung des Kellers und Dachstuhls nur zu Führungen.
Steile und unebene Treppen, Nutzung auf eigene Gefahr.


